Elektrobiologische Messungen und Beratung, CH-4553 Subingen
Zertifiziert durch den Berufsverband für Elektrobiologie BEB


Gesundheitliche Aspekte

Die Auswirkungen von Elektrosmog auf den menschlichen Organismus waren Gegenstand vieler internationaler Untersuchungen. Die meisten Studien haben sich mit der Frage eines erhöhten Krebsrisikos infolge der Dauerbelastung durch Elektrosmog auseinandergesetzt und meist eine erhöhte Gefährdung festgestellt, besonders für Kinder.

In den letzten Jahren rückt aber verstärkt die Untersuchung der ursächlichen Auswirkungen von Elektrosmog auf Zellebene in den Vordergrund.

So wird nach jüngsten Forschungsergebnissen, insbesondere dem Einfluss auf Hormonhaushalt, Immunsystem und Biorhythmus, grosse Bedeutung für die oft als erstes wahrgenommenen Beeinträchtigungen, wie verringerte Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, dauerndes Kopfweh und psychische Veränderungen (z.B. Depressionen), hergeleitet.

 

Es ist in den letzten 25 Jahren ein deutlicher Anstieg der Umwelterkrankungen festzustellen:

13 % Bindegewebe, Muskel, Skelett (Zunahme um 128 % in 15 Jahren)

15 % Atmungsorgane

35 % Verdauungsorgane (Zunahme um 12 % in 15 Jahren)

41 % Neubildungen (Tumore)

69 % Neurologische Erkrankungen (Zunahme um 112 % in 15 Jahren)

Minus 29 % bei Vergiftungen + Verletzungen

Bei den Nerven- und Kreislauferkrankungen gab es eine Zunahme von 115 % bzw. 70 %.

Man weiss schon recht genau welche Krankheiten bevorzugt auftreten können, und welche bis jetzt schon eindeutig einer Elektrosmogbelastung zugeordnet werden konnten:

- Chronische Kopfschmerzen (Migräne)

- Schlafstörungen

- Herzrhythmusstörungen

- Potenzstörungen

- Rheumatische Beschwerden

- Chronische Müdigkeit

- Infektanfälligkeit

- Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

- Lernprobleme

- Gedächtnisstörungen

- Gehirntumore

- Leukämie und andere Krebserkrankungen

- Herzinfarkte

- Blutdruckveränderungen 

Dies ist nur eine exemplarische Auswahl von möglichen Krankheiten.

Jeder Mensch ist anders. Jeder hat seine eigenen, individuellen Schwachstellen, an denen ihn eine Schwächung des Immunsystems treffen kann. 

Es ist auch immer eine Frage wie stark die Belastung ist, der man ausgesetzt ist und wie lange diese     schon andauert.